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Burgruine und Freiheit sind über einen steilen Weg vom Harkortsee Ufer aus zu erreichen und liegen nur einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Die ältesten Häuser sind die ehemaligen Burgmannen Höfe „Waterporte“, Burgstraße 26 und Burgstraße 14. Es gibt noch einige schöne Fachwerkhäuser wie das „Fünf-Giebel-Eck“ aus dem 17. Jahrhundert. Der Harkortsee (Alt-Wetter) staut das Gewässer der Ruhr seit den frühen 30-er Jahren und dient als einer von sechs Ruhrseen der Feinklärung des Wassers. Für die Menschen ist er vor allem beliebtes Naherholungsziel: Er liegt auf der Strecke des RuhrtalRadwegs, lädt aber auch Inline-Skater, Jogger und Spaziergänger ein. Bootfahren oder der Besuch des Naturfreibades am Harkortsee sind weitere Anziehungspunkte des gut drei Kilometer langen Staubeckens. Die Burgruine und das Dorf Volmarstein thronen hoch über der Ruhr. 1100 bis 1131 errichtete Erzbischof Friedrich I. von Köln „Westfalens berühmte Burg Volmarstein“. Nach der Zerstörung durch die Grafen von der Mark verfiel die Burg, so dass heute nur noch Reste von zwei Türmen vorhanden sind. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick auf das Ruhrtal. Im Ortskern Volmarsteins findet man noch viele gut erhaltene oder restaurierte Fachwerkhäuser. Stadt 8 | Romantisches Dorf Volmarstein. Das Fünf-Giebel-Eck in der Freiheit. Freiherr vom Stein wohnte 1784 in diesem Gebäudedenkmal in der Freiheit. Friedrich Harkort bewohnte das Haus in der Burgstraße 17 von 1835 bis 1860.


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