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| 13 In Zukunft geht es vor allem darum, die städtische Infrastruktur sich weiter ändernden Bedarfen anzupassen. Die Bevölkerung wird schrumpfen und älter werden, gleichzeitig bleibt Wetter (Ruhr) attraktiv für Familien mit Kindern, die in reizvoller Landschaft und in unmittelbarer Nähe zu den Ballungsräumen leben möchten. Die Sicherung und der Ausbau von Qualitäten, von Lebensqualität, wird künftigen Entwicklungen überschrieben sein. Ein gutes Stück voran ist die Stadt schon gekommen. Bei allen Bauprojekten wird zum Beispiel verstärkt Wert auf Barrierefreiheit gelegt, Sanierungsmaßnahmen haben mehr Klimaschutzminister Johannes Remmel (l.) und Lothar Schneider (r.) von der Energieagentur NRW überreichen den European Energy Award an Bürgermeister Frank Hasenberg, Brigitte Marquardt, Udo Winkelmann und Frank Schauerte. denn je Ziele der Energieeinsparung und des Klimaschutzes im Blick. Die ohnehin starken Qualitäten im Bereich der Naherholung haben dank der vielen getroffenen Maßnahmen zu einem regelrechten Boom der Stadt in der Wahrnehmung von Freizeitsportlern und Kurzzeittouristen geführt. Die Zukunft der kommunalen Bildungs- und Betreuungslandschaft steht auf der Tagesordnung der Politik, ebenso die Frage, wie Alt und Jung, Menschen mit unterschiedlichem Pass, in Zukunft miteinander leben wollen. Energie aus Wind wird am Böllberg gewonnen. Das 2010 erbaute Ruhrtal Center.


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